Thanks for the dance
It was hell, it was swell, it was fun
Thanks for all the dances
One two three, one two three one
There is a rose in your hair
Your shoulders are bare
It's a costume
But I'm a believer
So turn up the music
Pour out the wine
Stop at the surface
The surface is fine
We don't need to go any deeper
Thanks for the dance
I hear that we're married
One two three, one two three one
Thanks for the dance
And the baby you carried
It was almost a daughter or a son
And there's nothing to do
But to wonder if you
Are as tired as I am
Of leaving
We're joined in the spirit
Joined at the hip
Joined in the panic
Wondering if
We've come to some sort
Of agreement
Thanks for the dance
It was hell, it was swell, it was fun
Thanks for all the dances
One two three, one two three one
It was fine, it was fast
We were first, we were last
In line at the
Temple of Pleasure
But the green was so green
And the blue was so blue
I was so I
And you were so you
The crisis was light
As a feather
Thanks for the dance
It was hell, it was swell, it was fun
Thanks for all the
dances
One two three, one two three one
Leonard Norman Eliezer Cohen (Montreal, 21. September 1934 – Los Angeles, 7. November 2016) war ein kanadischer Singer-Songwriter, Dichter, Schriftsteller und Komponist jüdischer Herkunft. Als einer der einflussreichsten Songwriter des 20. Jahrhunderts erlangte Cohen internationale Bekanntheit für seinen musikalischen Stil, der melancholische Melodien und poetische Texte mit sich brachte, die Themen wie Religion, Liebe, Verlust und Spiritualität erforschten. Seine künstlerische Karriere erstreckte sich über fünf Jahrzehnte, in denen er 14 Studioalben veröffentlichte und Millionen von Tonträgern verkaufte. Cohen begann seine Karriere als Dichter und veröffentlichte mehrere Gedichtbände, bevor er sich in den 1960er Jahren der Musik widmete. Sein Debütalbum *Songs of Leonard Cohen* erschien 1967 und enthielt Klassiker wie „Suzanne“ und „So Long, Marianne“. In den 1970er und 1980er Jahren erkundete er neue musikalische Genres und arbeitete mit Künstlern wie John Cale zusammen. Seine Alben *New Skin for the Old Ceremony* (1974) und *Various Positions* (1984) waren sehr erfolgreich. 2001 veröffentlichte er das Album *Ten New Songs*, das einen Rückgriff auf eine traditionellere musikalische Form darstellte. Neben der Musik war Cohen auch ein produktiver Schriftsteller von Romanen, Essays und Gedichten. Seine literarische Arbeit wurde weitreichend anerkannt und ausgezeichnet. Kurz vor seinem Tod im Jahr 2016 veröffentlichte er sein letztes Album *You Want It Darker*. Leonard Cohen wird als eine ikonische Figur in der Musik und Kultur der Gegenwart verehrt, dessen Erbe Künstler und Musikliebhaber auf der ganzen Welt inspiriert.
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