Ah the man she wanted all her life was hanging by a thread
"I never even knew how much I wanted you," she said.
His muscles they were numbered and his style was obsolete.
"O baby, I have come too late." She knelt beside his feet.
"I'll never see a face like yours in years of men to come
I'll never see such arms again in wrestling or in love."
And all his virtues burning in the smoky Holocaust
She took unto herself most everything her lover lost
Now the master of this landscape he was standing at the view
with a sparrow of St. Francis that he was preaching to
She beckoned to the sentry of his high religious mood
She said, "I'll make a place between my legs,
I'll show you solitude."
He offered her an orgy in a many mirrored room
He promised her protection for the issue of her womb
She moved her body hard against a sharpened metal spoon
She stopped the bloody rituals of passage to the moon
She took his much admired oriental frame of mind
and the heart-of-darkness alibi his money hides behind
She took his blonde madonna and his monastery wine --
"This mental space is occupied and everything is mine."
He tried to make a final stand beside the railway track
She said, "The art of longing's over and it's never coming back."
She took his tavern parliament, his cap, his cocky dance,
she mocked his female fashions and his working-class moustache.
The last time that I saw him he was trying hard to get
a woman's education but he's not a woman yet
And the last time that I saw her she was living with some boy
who gives her soul an empty room and gives her body joy.
So the great affair is over but whoever would have guessed
it would leave us all so vacant and so deeply unimpressed
It's like our visit to the moon or to that other star
I guess you go for nothing if you really want to go that far.
It's like our visit to the moon or to that other star
I guess you go for nothing if you really want to go that far.
It's like our visit to the moon or to that other star
I guess you go for nothing if you really want to go that far.
Leonard Norman Eliezer Cohen (Montreal, 21. September 1934 – Los Angeles, 7. November 2016) war ein kanadischer Singer-Songwriter, Dichter, Schriftsteller und Komponist jüdischer Herkunft. Als einer der einflussreichsten Songwriter des 20. Jahrhunderts erlangte Cohen internationale Bekanntheit für seinen musikalischen Stil, der melancholische Melodien und poetische Texte mit sich brachte, die Themen wie Religion, Liebe, Verlust und Spiritualität erforschten. Seine künstlerische Karriere erstreckte sich über fünf Jahrzehnte, in denen er 14 Studioalben veröffentlichte und Millionen von Tonträgern verkaufte. Cohen begann seine Karriere als Dichter und veröffentlichte mehrere Gedichtbände, bevor er sich in den 1960er Jahren der Musik widmete. Sein Debütalbum *Songs of Leonard Cohen* erschien 1967 und enthielt Klassiker wie „Suzanne“ und „So Long, Marianne“. In den 1970er und 1980er Jahren erkundete er neue musikalische Genres und arbeitete mit Künstlern wie John Cale zusammen. Seine Alben *New Skin for the Old Ceremony* (1974) und *Various Positions* (1984) waren sehr erfolgreich. 2001 veröffentlichte er das Album *Ten New Songs*, das einen Rückgriff auf eine traditionellere musikalische Form darstellte. Neben der Musik war Cohen auch ein produktiver Schriftsteller von Romanen, Essays und Gedichten. Seine literarische Arbeit wurde weitreichend anerkannt und ausgezeichnet. Kurz vor seinem Tod im Jahr 2016 veröffentlichte er sein letztes Album *You Want It Darker*. Leonard Cohen wird als eine ikonische Figur in der Musik und Kultur der Gegenwart verehrt, dessen Erbe Künstler und Musikliebhaber auf der ganzen Welt inspiriert.
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