(j. l. mcfarland)
Baby, here I am
A-by the railroad track
Oh, waitin for my baby
Hes a-comin back
A-comin back to me
On 5:03, eah
And it wont be long, no, no
It wont a-be long
I get so lonesome
Since hes been gone
There aint a thing worth mentioning
No, a-been goin on
And thats a-why I know
When the whistle blows, yeah
And it wont be long, no, no
It wont be long
My daddy told me
When he said goodbye, yes he did
Ill be back, baby
Oh, baby, bye and bye
Thats why Ive waited
So doggone long, yeah
A-cant you see how happy I am
Because my man is a-comin back?
So now here Ill be
A-by the railroad track
Oh, waitin for my baby, yeah
Hes a-comin back
A-comin back to me
On 5:03, hey
And it wont be long, no, no
It wont a-be long
I aint had no lovin
Since you know when
Hes a lonesome old rooster
And Im a lonesome hen
Thats a-why I know, yeah
When the whistle blows, yeah
And it wont a-be long, no, no
It wont be long
Mmm, Im so excited
My knees are shakin, yeah
Mr. engineer, oh, dont you keep me waitin
Hear me tellin you
Hurry, hurry, hurry, hurry, hurry, hurry, hurry, hurry
A-baby, here I am
Oh, by the railroad track, yeah
Waitin for my baby
Hes a-comin back
A-comin back to me
Lord, on 5:03, eah
And it wont be long, hey
And it wont be long
And thats why I know
When the whistle blows, yeah
It wont a-be long, no, no
It wont be long
I dont know about you
But I know when the whistle blows, eah
And it wont be long, no
It wont be long
Hey, it wont be long
Mr. engineer
Tell me it wont be long
It wont be long
All right
And it wont be long
A-here it comes now
And it wont be long
Comin back to me
And it wont be long
Hurry
Dusty Springfield, eigentlich Mary Isabel Catherine Bernadette O'Brien (London, 16. April 1939 – Henley-on-Thames, 2. März 1999), war eine britische Sängerin, deren Einfluss auf die Geschichte des Kostüms und der populären Musik Großbritanniens im 20. Jahrhundert mit dem von Mina in Italien oder Dalida in Frankreich vergleichbar ist. Mary war die zweite Tochter von Gerard und Catherine (Kay) O'Brien, irischen Einwanderern, die sich in einem der Arbeiterviertel am nördlichen Stadtrand Londons niederließen. Sie wuchs im Vorort Ealing auf und erhielt schon als Kind den Spitznamen Dusty wegen ihres tomboyischen Verhaltens. Ihre Leidenschaft für Musik erbte sie von ihrem Großvater mütterlicherseits, der sie ermutigte, Künstler wie George Gershwin, Richard Rodgers, Cole Porter, Count Basie, Duke Ellington und Glenn Miller zu hören. Ihr musikalisches Vorbild in ihrer Kindheit war Peggy Lee. 1958 verließ sie die Schule und trat, auf eine Anzeige in einer Zeitung reagierend, dem Mädchenchor der Lana Sisters bei. Durch diese Erfahrung lernte sie Gesangsharmonie und Bühnenpräsenz. 1960 startete sie ihre Solokarriere unter dem Künstlernamen Dusty Springfield und feierte mit Songs wie "I Only Want to Be with You" und "Stay Awhile" sofort Erfolge. In den 1960er und 1970er Jahren erlangte sie internationale Bekanntheit durch Alben wie "Dusty in Memphis" (1969), das als Meisterwerk des britischen Soul gilt. Ihre kraftvolle Stimme, ihr eleganter Stil und ihre Fähigkeit, Pop-, Soul- und Rhythm-and-Blues-Songs mit großer Sensibilität zu interpretieren, machten sie zu einer der beliebtesten Künstlerinnen ihrer Zeit. Dusty Springfield war auch eine Pionierin für Frauen in der Musik, die sich gegen Geschlechternormen stemmte und trotz der Schwierigkeiten der Musikindustrie nachhaltigen Erfolg erreichte.
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