Il quitte la ferme quand rougit l'aurore Un manteau de laine dans les mains de l'or L'or c'est une fourche qui charge le foin C'est aussi la bouche qui chante le grain Puis l'homme le chasse hors de son jardin Il faut bien que passe Les hommes et le trains Ah, ah, ah...
Il quitte la ferme en laissant les clefs Son manteau de laine il n'est plus fermier Il quitte la vigne en chantant le vin Il croit que la ville lui prendra la main Mais l'homme des villes N'a pas de jardin Là-bas ce qui brille N'est pas l'or du grain Ah, ah, ah...
Dalida (Iolanda Cristina Gigliotti), geboren in Kairo am 17. Januar 1933 und gestorben in Paris am 3. Mai 1987, war eine italienisch-französische Sängerin und Schauspielerin. Sie gilt als eine der größten Stimmen des 20. Jahrhunderts und verkaufte über 170 Millionen Platten weltweit. Dalida begann ihre musikalische Karriere in den 1950er Jahren mit italienischen und französischen Songs. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr mit dem Album "Salomé" (1968), das unter anderem den Song "Bambino" enthielt, der ein weltweiter Hit wurde. Dalida arbeitete mit einigen der bedeutendsten Komponisten ihrer Zeit zusammen, darunter Charles Aznavour, Luigi Tenco und Ennio Morricone. Ihre Musik reichte von Pop über Jazz bis hin zur Operette und der französischen Chanson. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören "Ciao amore ciao", "Parlez-moi d'amour" und "J'ai encore rêvé d'elle". Dalida spielte auch in mehreren Filmen mit, darunter "La Belle de nuit" (1958) und "Il giorno della civetta" (1968). Ihr Privatleben war von Höhen und Tiefen geprägt, zwischen leidenschaftlichen Liebesaffären und Depressionen. 1987 beging sie in Paris Selbstmord im Alter von 54 Jahren.
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Konzerte sind schon immer eine beliebte Form der Unterhaltung für Menschen auf der ganzen Welt gewesen.
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Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.