(Neil Tennant / Chris Lowe)
(You gotta wake up)
You don't commit to me
You won't make a start
You don't tell me no
You haven't got the heart
You sit in a chair
Or you lie in bed
With a faraway stare
And a swollen head
Well, listen here my lover
I have had enough
And I can tell you brother
I could fall in love
With someone who
Looks a lot like you
But gets up and does
What he's thinking of
I can't wait another day
I can give and I can take
There's a choice you have to make
So many times things pass you by
Imagination running wild
You've got to start choosing right from wrong
Instead of daydreaming all day long
I want to catch a plane
To an open space
I want to feel the sun
Shining on my face
But time is short
And waiting is long
And my patience is exhausted
I'm just not that strong
I want to see the parade
You wanna watch TV
So we don't do either
It's insanity
You say there's plenty of time
And life is good
So you never make your mind up
Well you never could
I can ask you when or why
And you'll look up to the sky
The parade is marching by
So many times things pass you by
Imagination running wild
You've got to start choosing right from wrong
Instead of daydreaming all day long
Daydreaming, oh, oh, daydreaming, daydreaming
You gotta wake up, you gotta wake up
(Leave me alone I'm only dreaming)
You gotta wake up, you gotta wake up
(Leave me alone I'm only dreaming)
You gotta wake up, you gotta wake up
(I'm only dreaming), oh, oh
I can't wait another day
I can give and I can take
There's a choice you have to make, oh, oh
So many times things pass you by
Imagination running wild
You've got to start choosing right from wrong
Instead of daydreaming all day long
So many times things pass you by
Imagination running wild
You've gotta choose right from wrong
Instead of daydreaming all night long
(Daydreaming)
So many times
(Daydreaming)
Things pass you by
(Daydreaming)
You've gotta choose right from wrong
(Daydreaming)
All day long
All day long
Dusty Springfield, eigentlich Mary Isabel Catherine Bernadette O'Brien (London, 16. April 1939 – Henley-on-Thames, 2. März 1999), war eine britische Sängerin, deren Einfluss auf die Geschichte des Kostüms und der populären Musik Großbritanniens im 20. Jahrhundert mit dem von Mina in Italien oder Dalida in Frankreich vergleichbar ist. Mary war die zweite Tochter von Gerard und Catherine (Kay) O'Brien, irischen Einwanderern, die sich in einem der Arbeiterviertel am nördlichen Stadtrand Londons niederließen. Sie wuchs im Vorort Ealing auf und erhielt schon als Kind den Spitznamen Dusty wegen ihres tomboyischen Verhaltens. Ihre Leidenschaft für Musik erbte sie von ihrem Großvater mütterlicherseits, der sie ermutigte, Künstler wie George Gershwin, Richard Rodgers, Cole Porter, Count Basie, Duke Ellington und Glenn Miller zu hören. Ihr musikalisches Vorbild in ihrer Kindheit war Peggy Lee. 1958 verließ sie die Schule und trat, auf eine Anzeige in einer Zeitung reagierend, dem Mädchenchor der Lana Sisters bei. Durch diese Erfahrung lernte sie Gesangsharmonie und Bühnenpräsenz. 1960 startete sie ihre Solokarriere unter dem Künstlernamen Dusty Springfield und feierte mit Songs wie "I Only Want to Be with You" und "Stay Awhile" sofort Erfolge. In den 1960er und 1970er Jahren erlangte sie internationale Bekanntheit durch Alben wie "Dusty in Memphis" (1969), das als Meisterwerk des britischen Soul gilt. Ihre kraftvolle Stimme, ihr eleganter Stil und ihre Fähigkeit, Pop-, Soul- und Rhythm-and-Blues-Songs mit großer Sensibilität zu interpretieren, machten sie zu einer der beliebtesten Künstlerinnen ihrer Zeit. Dusty Springfield war auch eine Pionierin für Frauen in der Musik, die sich gegen Geschlechternormen stemmte und trotz der Schwierigkeiten der Musikindustrie nachhaltigen Erfolg erreichte.
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